http://ciconiaproject.eu/modules/mod_image_show_gk4/cache/slideshow.slide_1gk-is-98.jpglink
http://ciconiaproject.eu/modules/mod_image_show_gk4/cache/slideshow.slide_2gk-is-98.jpglink
http://ciconiaproject.eu/modules/mod_image_show_gk4/cache/slideshow.slide_3gk-is-98.jpglink
http://ciconiaproject.eu/modules/mod_image_show_gk4/cache/slideshow.slide_4gk-is-98.jpglink
0 1 2 3
Progress bar
 
 

South Baltic Perform...

South Baltic Performing Arts Resource Center in der FRIEDA 23, Rostock

Vernetzung und internationale Zusammenarbeit gewinnen nicht nur in der Wirtschaftsbranche heute zunehmend an Bedeutung. Sie werden auch in vielen anderen Bereichen von der Europäischen Union gefördert. Ciconia ist ein Projekt zur Vernetzung der darstellenden Künste in den südbaltischen Regionen der EU, das seit Beginn des Jahres 2013 Strukturen erarbeitet, die die Kooperation innerhalb internationaler Netzwerke künstlerischer Gruppen ermöglichen und erleichtern sollen. Die Projektphase wurde im Dezember 2014 abgeschlossen. Erhalten bleiben für die Zukunft so genannte „South Baltic Performing Arts Resource Centers“, in denen die Projektpartner den an der Vernetzung interessierten darstellenden Künstlern und Künstlergruppen weiterhin zur Seite stehen. Der Rostocker Verein CUBUS e.V. als Projektpartner etabliert nun ein solches Zentrum in der FRIEDA 23 und macht sie damit nachhaltig zu einem Teil des Ciconia-Netzwerkes.
Die Ressourcenzentren für darstellende Künste im südbaltischen Raum als Kontaktstelle führen fort, was im Ciconia-Projekt angestoßen wurde. „Promoting, Informing, Networking“ – das sind die Grundpfeiler ihrer Arbeit. Promotion bedeutet, für die Idee der Vernetzung der Künste im südbaltischen Raum zu stehen und ihre Tätigkeit durch die vorhandenen Kanäle zu bewerben, sodass die Verantwortlichen auf lokaler und regionaler Ebene sowie alle Interessierten über die künstlerische Aktivität informiert werden. Die Zentren prägen das Bewusstsein für den südbaltischen Raum als Schatzkammer der darstellenden Künste, denn ein Publikum zu haben ist die Überlebensgrundlage für Künstler und oftmals auch für ihre künstlerische Identität. Dank der Informationstätigkeit der Zentren bleiben jedoch auch die Künstlergruppen selbst auf dem Laufenden über Möglichkeiten auf Tour zu gehen, Spielorte, Kontakte, Best Practice-Beispiele und Erfahrungen. So tragen die „South Baltic Performing Arts Resource Centers“ zu einer lebendigen und überlebensfähigen Kunst- und Kulturszene im Südbaltikum bei. Dabei bleibt es grundlegend, bestehende Netzwerke aufrecht zu erhalten und zu erweitern. Nur so ist es möglich, interessante Partner im südbaltischen Raum kennenzulernen, den Gruppen Unterstützung bei der Projektpartnersuche zu bieten und neue Wege der erfolgreichen Zusammenarbeit zu finden.

www.cubus-rostock.de / www.frieda23.de
 
 

logos